Das Weingut Wilmshof ist ein Familienbetrieb in Selzen, einem kleinen Weinort südlich von Mainz. Das fruchtbare Tal der Selz ermöglicht in den Flußniederungen den ertragreichen Ackerbau und an den Hängen des Selztals den Weinbau auf Kalkmergel, Kalkstein sowie Letten und Sandböden.
Drei Generationen arbeiten auf dem Wilmshof zusammen, wobei die dritte Generation mit Jakob und Kaspar derzeit mehr die Gäste und Kunden unterhalten als zu arbeiten - was mit 3 und 6 Jahren auch sehr in Ordnung ist.
Seniorchef Werner Binzel und Juniorchef Tobias Mohr bewirtschaften gemeinsam etwa 7,5 ha Rebland und 45 ha Ackerland, wobei Werner der unumstrittene "Bauer" ist, während Schwiegersohn Tobias sich um Reben und Keller kümmert. Dagmar Binzel und Tochter Katrin sind diejenigen, die sich um Büro, Kundenbetreuung, Weinstube und die Familie kümmern - eigentlich der anstrengendere Teil eines Familienbetriebes, weil die beiden die guten Seelen des Betriebes sind. Der Hofladen mit Geschenkideen, der Webauftritt und alle Formen des gestalterischen Elementes des Weingutes obliegen Katrin, die dies trotz der beiden Kinder immer wieder bewundernswert leicht und locker erledigt.
Besuchen Sie doch auch unsere Website http://www.wilmshof-selzen.de/
oder kommen Sie gleich bei uns in Selzen vorbei...

auf Ihren Besuch freuen sich
Katrin, Tobias, Jakob und Kaspar Mohr
sowie
Dagmar und Werner Binzel

Fast…

ist der Herbst rum, die St. Laurent und die Spätburgunder brodeln friedlich auf ihrer Maische und im Keller blubbern die meisten Weißweine noch so vor sich hin. Tobias hat die ersten Weine analysieren lassen und es sieht so aus, als hätte sich die ganze Arbeit gelohnt…

…wenig Ertrag, dafür aber umso schönere Weine. Bei den Weißweinen haben wir Extraktwerte, die ansonsten den Rotweinen vorbehalten sind und das will etwas heißen. Also der Weißburgunder 2011 und der Silvaner, die haben schon was - Entschuldigung bitte - GEILES an sich. Toller Duft, fetter Eindruck und eine Frucht, die Restzuckergehalte vortäuscht, die der Wein gar nicht hat.

Ja ja, da kommt der Tobi ins Schwärmen…